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Saubere Sache! Moanah in der BZ

Saubere Sache! Moanah in der BZ

Passend zum Einzug in das neue Office in Berlin, berichtet die BZ über unser nachhaltiges Putzmittel. Schöner könnte der Auftakte in Berlin nicht sein. Wir sind schon gespannt, was die Hauptstadt noch alles zu bieten hat. Unseren Wurzeln in Mannheim bleiben wir natürlich weiterhin durch unser zweites Office und Lager treu. Mehr über Moanah erfährst du in dem Artikel der BZ „Mit Moanah aus Berlin geht der Schmutz weg - ganz ohne Müll."

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Frankfurter Rundschau über Moanah: „So wird Putzen eine saubere Sache"

Frankfurter Rundschau über Moanah: „So wird Putzen eine saubere Sache"

Es stimmt wohl, dass Felix ein Herz für die Umwelt hat, aber trotzdem heißt der Kleinhenz und nicht Kleinherz. Und Salman Armankan ist nicht der Prinz von Saudi-Arabien, sondern unser Gründer Salar Armakan aus Mannheim. Was aber zu 100 Prozent zutrifft, ist, dass die beiden gemeinsam mit Katharina Zurmühlen nachhaltige und natürliche Reinigungsmittel anbieten, die gut für die Gesundheit und unseren Planeten sind. Wir wollen zeigen, dass Putzen auch anders geht - natürlich, plastikfrei und ästhetisch. Daher sagen wir aggressiven Chemiekeulen und Plastikmüll mit unseren schicken Glasflaschen zum Wiederauffüllen den Kampf an. Mehr zu uns und unseren Zielen erfährst du...

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Na gugge mal da: Moanah im Hessichen Rundfunk

Na gugge mal da: Moanah im Hessichen Rundfunk

Klappe, die Erste: Moanah - Umweltfreundliches Putzen „Umweltverträgliches Pulver statt scharfe Reiniger. Glas satt Plastik. Nur so kann für sie die Zukunft aussehen." Jip, richtig, der Hessische Rundfunk meint uns! In der Serie „Die Ratgeber" wird unsere Gründungsgeschichte, unser tolles Team und natürlich unsere nachhaltigen Reinigungsmittel vorgestellt. Aber überzeuge dich am besten selbst von unseren Vor-der-Kamera-Skills:

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Noch nachhaltigere Pulverpäckchen und hübschere Sprühflaschen

Noch nachhaltigere Pulverpäckchen und hübschere Sprühflaschen

Ganz stark - Moanah Refill-Päckchen aus Kartoffelstärke Wenn man Kartoffelstärke liest, denkt man zuerst ans Andicken von Omas Ostgrütze oder ans Verfeinern von Muttis Kartoffelklößen. Aber wohl kaum an nachhaltige Bio-Verpackung. Dabei wird Kartoffelstärke schon länger zur Herstellung von natürlichem Kraftpapier genutzt. Warum? Die Kartoffelstärke - wie es der Name bereits verrät - wird aus Kartoffeln gewonnen und ist somit ein nachwachsender, natürlicher Rohstoff. Bei der Herstellung wird somit ganz und gar auf teure und umweltbelastende Mineralstoffe wie bei herkömmlichen Kunststoffverpackungen verzichtet.   Und das Beste Die Produktion von Kraftpapier ist zu 100 Prozent CO2-neutral. Auch bei der "energetischen Verwertung”...

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